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Betonzaun auf einem Boden mit problematischer Beschaffenheit

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Viele Möglichkeiten, wie vorgefertigte Elemente verwendet werden könnten, führen dazu, dass die Installation eines Zauns oft einfach und schnell ist. Eine kompliziertere Situation kann sich ergeben, wenn die Einfriedung auf einem Boden mit problematischer Beschaffenheit, sowohl auf sumpfigem als auch unebenem Gelände, errichtet wird, was dann zusätzliche Verstärkungsmaßnahmen erfordert und unsere technischen Optionen einschränkt. Dies kann jedoch mit bewährten Verfahren überwunden werden.

Errichtung eines Betonzauns auf sumpfigem Boden

Eine der schwierigsten Situationen ist der Aufbau eines Betonzauns auf morastigem Gelände, dessen Stabilität viel geringer ist als des normalen Bodens. Da müssen zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden, um die Einfriedung zu verstärken. Unter solchen Umständen ist es notwendig, das Gebiet, mit dem wir zu tun haben, technisch genau zu untersuchen. Je nach Region kann beispielsweise die Frosttiefe unterschiedlich sein, von Bedeutung ist aber auch die chemische Zusammensetzung des Bodens, die dessen Stabilität bestimmt. Geologische Untersuchungen können diesbezüglich bei einer genauen Verifikation des Gebiets behilflich sein.

Sobald wir genaue Informationen über das Gelände haben, können wir mit der Arbeit beginnen: In diesem Fall muss die Einfriedung mit einer dickeren Betonschicht als unter Standardumständen verstärkt werden. Diese Stabilisierungsschicht sollte mindestens so tief liegen wie die Frosttiefe des Gebiets. Optimal gesehen lohnt es sich auch, das Gewicht der gesamten Konstruktion zu berücksichtigen, die eine größere Belastung des Geländes verursachen und somit dessen Stabilität beeinträchtigen kann.

Betonzaun auf unebenem Boden

Zu anderen schwierigen Bodenverhältnissen gehört unebenes, geneigtes Gelände. Für die Errichtung einer Einfriedung ist da die beste Option, ein gestuftes Fundament zu legen. Dann wird es horizontal ausgeführt, wodurch die mit unebenem Boden verbundenen Asymmetrien ausgeglichen werden und gleichzeitig ein sehr ästhetischer visueller Effekt erzielt wird. Auch in diesem Fall sollte man nicht vergessen, die Bodenart zu überprüfen, was sich in der Stabilität der aufgestellten Konstruktion niederschlagen und deren mögliche Schäden verhindern wird.

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